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„Hier war früher quasi mein Kin-

derzimmer, denn wir haben hier

damals auch gewohnt.“ 1985 stieg er in den

elterlichen Betrieb ein, 1992 machte er seinen

Meister. Als der Vater sich dann 2010 zurückzog,

übernahm Dirk Wiegels das Geschäft. Er erstell-

te gemeinsam mit einer Feng Shui-Beraterin ein

neues Gesamtkonzept und gestaltete alles nach

seinen Vorstellungen um, gab dem ganzen einen

Hamburg-maritimen Charakter. So kommt die Bril-

lenauswahl besser zur Geltung, die im Kontrast zu

dem Puristischen des Hafens eher edler ist. Wo-

bei sich edel bei Optiker Schmidt vor allem auf

die Qualität der Brillen bezieht und nicht auf den

Namen der Marke.

Dieser Qualitätsanspruch setzt sich beim Kunden-

service fort. „Wir möchten für die Sehprobleme

unserer Kunden immer die richtige Lösung fin-

den“, versichert der sympathische Unternehmer.

Hier nimmt man sich noch Zeit und schafft durch

Beratung und Aufklärung bei den Kunden ein Be-

wusstsein für das, was sie wirklich benötigen. Und

wenn die richtige Lösung gefunden ist, kann in der

eigenen Meister-Werkstatt die Brille optimal nach

den Bedürfnissen des Kunden angepasst werden.

Denn hier ist mit dem Verkauf der Brille nicht alles

zu Ende, sondern erst dann, wenn der Kunde mit

seiner Brille zufrieden ist und bestens sehen kann.

Ein Konzept, das seit Generationen aufgeht und

bis heute kein Internetanbieter leisten kann.

Schlossmühlendamm 1 | Harburg | Telefon 040 / 77 39 41 |

www.optikerschmidt.de

1919 übernahm der Urgroßvater von Dirk Wiegels das im Jahr zu-

vor gegründete Augenoptikgeschäft in Harburg. Heute feiert eines

der ältesten Harburger Fachgeschäfte seinen 100. Geburtstag. Als

der Vater von Dirk dann 1965 übernahm, war er gerade geboren.

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