Previous Page  16 / 32 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 16 / 32 Next Page
Page Background

HÖLERTWIETE & LÄMMERTWIETE

Hittfelder Mühle

Seit 50 Jahren die erste Tanzstelle an der Autobahn!

Neue Lichtanlagen

Neue Tanzfläche

Restaurierte Mühle als Partylocation für bis zu 70 Personen

Bekannte DJ‘s bei uns zu Gast für perfekte Party-Mucke

Lady‘s Night‘s, Ü30

+ Ü40 Party‘s

Freitag & Samstag

ab 22 Uhr geöffnet

Weg zur Mühle 10

Hittfeld

Alle Mottoparty‘s findet Ihr auf unserer Homepage

www.hittfelder-muehle.de

Historisches Kleinod inmitten von Harburg

„ Hölertwiete“ & „Lämmertwiete“

Mit der Lämmertwiete und der Hölertwiete besitzt

Harburg gleich zwei echte „Juwelen“ im Innenstadt-

bereich. Beide besitzen eine ganz besondere Häuser-

architektur.

In der Hölertwiete findet der Besucher vorwiegend

Shoppingmöglichkeiten von der gut sortierten Wein-

handlung über eine

große Buchhandlung

bis zum Juwelier. Hier in

der Hölertwiete 6 befin-

det sich jetzt auch das

Büro vom Harburger

Citymanagement. Aber

es gibt auch noch den

Treffpunkt Hölertwiete

5. Offen für alle. Für Freizeit, Kultur und Erwachsenen-

bildung. Hier ist Platz für viele Aktivitäten. Sich freiwil-

lig engagieren, mitmachen und gegenseitig unterstüt-

zen – jeder ist willkommen. Es gibt Kochkurse, eine

Schlagerparade, es wird getanzt und gemeinsam ge-

frühstückt. Oder man trifft sich zum sportlichen Wett-

streit am Kicker oder beim Dart. Infos direkt vor Ort

oder unter Tel. 98765110.

Die Lämmertwiete hat sich mit ihrem vielseitigen gas-

tronomischen Angebot zur „Schlemmertwiete“ entwi-

ckelt. In einer der kürzesten Straße der Stadt findet

sich das schönste historische Flair, das Hamburgs

Süden zu bieten hat. Die urigen, windschiefen Fach-

werkhäuser, die barocke Haustür aus dem Jahr 1683.

Die Lämmertwiete wurde um die Mitte des 17. Jahr-

hunderts angelegt. Bei diesem Gebäudeensemble

handelt es sich um die letzten, nahezu geschlossen

erhalten gebliebenen Fachwerkhäuser in Harburg. Das

älteste Gebäude mit der Hausnummer zehn wurde

gegen 1536 erbaut und 1622 aufgestockt. Das Ma-

yersche Haus bei Hausnummer 14 stand ursprüng-

lich am Kleinen Schippsee. Es stammt ebenfalls aus

dem 17. Jahrhundert. In dem Haus Nummer neun

aus dem Jahr 1683 befand sich die Ratsapotheke.

Das prachtvollste Ge-

bäude ist die Haus-

nummer 47. Mit

seinem im Buntmau-

erwerk gearbeiteten

Fachwerkgiebel ist es

das repräsentativste

der erhalten geblie-

benen

Bauwerke.

Sechs Häuser stehen hier unter Denkmalschutz. Mit

der Hölertwiete und der Lämmertwiete hat sich Har-

burg jeweils ein gutes Stück lebendiger Geschichte

erhalten. Auswärtige Gäste können kaum glauben,

welch architektonisches Kleinod sich Harburg hier

bewahrt hat.