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HARBURGER THEATER

Die Spielzeit 2021/22 im Harburger Theater

Endlich wieder Theater! Die neue Spielzeit hat be-

reits begonnen – viele Produktionen, die bereits vor

einem Jahr geprobt wurden, können jetzt „über die

Bühne gehen“. In der neuen Spielzeit beginnen alle

Abend-Veranstaltungen bereits ab 19.30 Uhr. Zu

allen Stücken des Abendspielplanes wird es jeweils

eine 11-Uhr-Matinee geben, bei der ein Mitglied des

Regieteams und/oder Mitglieder des Ensembles

über das Stück, die Inszenierung und andere span-

nende Hintergründe

berichten werden.

„Josef und Maria“ von

Peter Turrini zeigt noch

bis zum 10. Dezem-

ber ein Portrait zweier

Menschen, die versu-

chen, einander etwas

von jener Wertschätzung zukom-

men zu lassen, die ihnen die kon-

sumorientierte Mitwelt versagt.

In der Vorweihnachtszeit ermittelt

vom 27. November bis zum 22.

Dezember „Meisterdetektiv Kalle

Blomquist“ im Harburger Thea-

ter. „Pettersson bekommt Weih-

nachtsbesuch“ versüßt den ganz

Kleinen die Wartezeit auf das Weihnachtsfest.

Schließlich wird das alte Jahr mit „Sekt, Frack und

Rock ‘n’ Roll“ beendet. Die drei hanseatischen Voll-

blutmusiker von „Bidla Buh“ präsentieren in pri-

ckelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein

knallbuntes Potpourri musikalisch-komödiantischer

Leckerbissen. Ebenso musikalisch startet das neue

Jahr am 2. Januar mit „The Cast“. Die junge, interna-

tional besetzte Opernband mit Klassik-Spitzenaus-

bildung, belebt mit frischer Herangehensweise und

feinsinnigem Humor

Werke von Mozart,

Verdi & Co.

Danach geht es hei-

ter und beschwingt

ab dem 6. Januar

mit „Loriots drama-

tische Werke“ wei-

ter. Freuen Sie sich

auf den komischen Ernst des Lebens der Hoppen-

stedts, Müller-Lüdenscheidts und Erwin Lindemanns.

Hauptsache: Die Ente

bleibt draußen! Auch

Krimi-Fans kommen

in dieser Spielzeit

auf ihre Kosten, denn

vom 27. Januar bis 4.

Februar wird es mit

„Die Deutschlehrerin“

nach dem Roman von

Judith W. Taschler spannend im Harburger Theater.

Mit „Ein Kapitel für sich“ wird vom 24. Februar bis

5. März der dritte Teil der Kempowski-Saga auf die

Bühne gebracht. Zwischen Trümmerschutt, Aus-

gangssperren, Schwarzmarkt und Hamsterzügen

versuchen die Kempowskis 1945 die bürgerliche

Kontinuität wiederherzustellen.

„Wann wird es endlich wieder so

wie es nie war“, nach dem Best-

sellerroman von Joachim Mey-

erhoff bildet vom 24. März bis

zum 2. April den Abschluss der

Spielzeit. Schreiend komisch

und dann wieder tief berührend

zeichnet der Schauspieler & Au-

tor Figuren und Situationen, die für Außenstehende

alles andere als normal erscheinen. Wobei sich die

Frage stellt – was

ist schon nor-

mal?

C o m e d y - F a ns

kommen in den

Genuss

der

de u t s c h - ame -

rikanischen En-

tertainerin Gayle

Tufts (22.01.),

dem „Entdecker

der Langsamkeit“ – Rüdiger Hoffmann (12.02.) so-

wie der Schauspielers Walter Sittler mit seinem Pro-

gramm „Ich bin immer noch da – Walter Sittler liest

und spielt Dieter Hildebrandt“ (19.03.). Alle Infor-

mationen zu diesen und weiteren Stücken der neuen

Spielzeit finden Sie unter

www.harburger-theater.de.

© Foto: Anatol Kotte

© Foto: Niklas Ladwig

© Foto: Alberto Venzago

© Foto: G2 Baraniak

© Foto: G2 Baraniak